Neuer vernetzter Diebstahlschutz für E-Bikes

Sicherheit E-Bike Pedelec Diebstahl
Foto: www.wsm.eu | pd-f

Die Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft (ZEG) will zusammen mit Vodafone E-Bikes vernetzen und Dieben damit das Handwerk zu legen.

Der Netzbetreiber Vodafone und die Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft (ZEG) arbeiten zusammen bei der Entwicklung eines neuen Diebstahlschutzes. Sie starten zunächst mit 4.000 E-Bikes der Marke Zemo. Diese sollen ab 2018 im Handel zu kaufen sein.

SIM-Karte für Lokalisation

Die E-Bikes besitzen eine fest im Rahmen verbaute SIM-Karte, die das Fahrrad mit dem Internet vernetzt. Die Bewegungsdaten sollen über den zentralen Telematik-Server von Vodafone erfasst und gesichert werden.

Steuerung durch App

Die Bedienung erfolgt über eine App vom Smartphone aus. Über diese hat der Besitzer jederzeit Zugriff auf sein E-Bike. Das funktioniert folgendermaßen: Der E-Bike-Besitzer legt einen individuellen Bereich fest, der unkritisch ist. Wird das E-Bike aus diesem Bereich bewegt, sendet es automatisch Alarm. Zudem lässt sich über die Funktion der Standort des E-Bikes (wieder) lokalisieren.

Die App hilft aber nicht nur beim Diebstahl. Auch wer sein E-Bike nach dem Abstellen nicht mehr wiederfindet, weil er den Aufenthaltsort vergessen hat oder weil es inmitten von zu vielen anderen Fahrrädern untergeht, kann es durch die App wiederfinden. Darüber hinaus bietet die App dem Nutzer zahlreiche Informationen wie Streckenverläufe, Durchschnittstempo oder Kalorienverbrauch.

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